Grafenwald - Erst Anfang März ist Schützenkönig Reinhard Gajowczyk plötzlich verstorben und die Grafenwälder Schützen trauern noch um ihn. Dennoch bereiten sie das diesjährige Schützenfest (6. bis 8. Juli 2013) wie gewohnt vor. Die Übungen stehen schlieülich schon im Mai und Juni auf dem Programm.
Während Prinzgemahlin Annette bereits auf der Homepage der Grafenwälder Schützen (www.schuetzenverein- grafenwald-ev.de) ihre Abwesenheit während des Festes Anfang Juli ankündigte, muss Königin Brigitte mit ihrem Ehemann Hermann (Gajowczyk) nicht nur den Tod des Cousins verkraften, sondern auch noch ein Schützenfest erfolgreich absolvieren. Nach der ersten absolvierten Übung stehen zwei weitere Übungseinheiten auf dem Programm. Die Grafenwälder Schützen brachten ihre Trauer durch das Tragen einer schwarzen Armbinde zum Ausdruck. Am 8. Juni 2013 und am 22. Juni 2013 werden sich die Schützen auf dem Hans-Söller-Platz präsentieren. Hier findet auch das Schützenfest vom 6. bis 8. Juli statt. Das Programm hat man nach dem Tod des Königs nur minimal abgeändert. Am Schützenfest-Sonntag folgt nach der Jubilar-Ehrung ein Frühschoppen. Die Parade am Nachmittag wird ebenso stattfinden, wie der Throntanz. Zur Parade auf der Paradewiese am Heimersfeld werden neben einer Abordnung der Kirchhellener Schützengesellschaft auch Abordnungen der befreundeten Vereine aus Bottrop- Eigen und Bottrop-Fuhlenbrock erwartet. Montags wird dann wieder scharf geschossen. Neben zahlreichen Ehrenschüssen kann sich jeder Schütze des Vereins am Kleinkaliber-Gewehr versuchen. Anstatt des Ehrenschusses Reinhards werden Böllerschüsse in Grafenwald ertönen. gj