Im Interesse von Frauen!

Die Katholische Frauengemeinschaft St. Ludgerus bietet Angebote für Frauen, die Lust haben, in Gemeinschaft etwas zu erleben

Schermbeck - „kfd – entschieden, ideenreich, zielorientiert und immer im Interesse von Frauen“ – unter dieses Leitwort hat das Team der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Schermbeck ihr neues Programm für das erste Halbjahr 2014 gestellt. Gemeinsam etwas unternehmen, gemeinsam etwas erleben, Dinge tun, die jede für sich auch allein tun könnte, die aber in der Gemeinschaft so viel mehr Spaß machen.
 

Marietheres Stenert, die Team-Sprecherin ist sicher, dass für alle Frauen Schermbecks etwas dabei ist: „Wir sind Frauen, die mitten im Leben stehen, die moderne Ansichten vertreten und unser Programm beinhaltet Themen und Aktionen, die aktuell, lustig und interessant sind“. Anders kann man die Aktionen, die im vergangenen Jahr geboten und in ähnlicher Form für das kommende Halbjahr ausgesucht wurden, auch nicht nennen: ein Theaterbesuch im Ebertbad, ein Ausflug zum Schloss Havixbeck, Vorträge über gute Ernährung, Informationen zum Thema „Einbruchsicherheit“ und zum Umgang mit sozialen Netzwerken, eine Radtour, Kabarett, Krimi-Lesung, der Weltgebetstag der Frauen, gemeinsam frühstücken und die regelmäßigen Treffen am Dienstag. Marietheres Stenert und ihre Teamkolleginnen gehen davon aus, dass zu all den Veranstaltungen wie immer zwischen 20 bis 40 Frauen kommen werden. „Die Ausflüge sind besonders gut besucht, da waren wir in diesem Jahr rund 80 Frauen. Offensichtlich lieben es die Schermbeckerinnen, über den Tellerrand hinaus zu schauen“, schmunzelt Ingrid Bienbeck. 
Alles wird noch nicht verraten, denn das Programm steht noch nicht vollständig fest, aber im März wird es einen besonderen Kreuzweg für Frauen geben: Eine „Entdeckungstour für die Seele“ heißen die auf große Laken gedruckten Installationen einer Künstlerin, die im Kirchenraum ausgebreitet werden und mit liturgischen Impulsen den Lebens- und Leidensthemen von Frauen nachspüren. Bildkarten zu jeder Station dienen dazu, die Impulse mit in den Alltag nehmen zu können. „Wir sind gespannt, wie das ankommt“, sagt Margret Loges.
 

Seit zwei Jahren sind die acht Frauen im kfd-Team und planen und organisieren die Treffen, zu denen schließlich 355 Frauen eingeladen werden, denn so viele Mitglieder hat der Verband in Schermbeck. 36 sogenannte Helferinnen arbeiten dem Team zu und verteilen beispielsweise die Monatszeitschrift „Frau&Mutter“ des Bundesverbandes der kfd. So halten sie den Kontakt und das persönliche Gespräch zu den einzelnen Mitgliedern. Denn auch wenn es an jüngeren Frauen im Verband mangelt, sind sich die Team-Frauen sicher, dass es auf lange Sicht gelingt, Frauen aller Altersgruppen in der kfd zu begegnen. Schließlich sind es die persönlichen Beziehungen, die besonderen Begegnungen, die für Frauen wichtig sind. „Hier können wir sie erleben und dem oftmals hektischen Alltag ein wenig entgegensteuern“, sagt Monika Schmitt. gj

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